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Aachen

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 Aachen ?/i (von altgermanisch Ahha „Wasser“, lateinisch Aquae Grani oder Granni, später Aquisgranum,[1] franz. Aix-la-Chapelle, niederl. Aken, luxemb. Oochen, Öcher Platt: Oche) ist eine nordrhein-westfälische kreisfreie Kurstadt im Regierungsbezirk Köln, die Mitglied des Landschaftsverbandes Rheinland ist. Aachen ist die westlichste deutsche Großstadt und zählt zu den Verdichtungsräumen des Landes mit mehr als 250.000 Einwohnern. Die Stadt ist für ihre Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurück reicht, ihr kulturelles und architektonisches Erbe und bedeutende Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Karlspreis, bekannt. 1890 überschritt die Einwohnerzahl erstmals die Grenze von 100.000, wodurch Aachen zu einer Großstadt wurde. Aachen liegt am Nordrand der Eifel bzw. des Rheinischen Schiefergebirges. Die Eifel (siehe auch Nationalpark Eifel) und das Hohe Venn im Süden, weite Gebiete zwischen Niederrhein und Nedermaas sowie die Ardennen sind an Aachen angrenzende Landschaften. Nahe gelegene größere Städte wie Düsseldorf, Köln, Lüttich (B), Heerlen (NL), Maastricht (NL), Mönchengladbach, Krefeld und Roermond (NL) liegen maximal eine PKW-Stunde von Aachen entfernt. Außerdem grenzt Aachen im Norden und Osten an einen städtischen Verdichtungsraum an, zu dem die Städte Herzogenrath, Übach-Palenberg, Alsdorf, Baesweiler, Würselen nördlich, Eschweiler nordöstlich und Stolberg östlich von Aachen gehören.

Der Aachener Dom und sein Domschatz wurde 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal und zweites Kulturdenkmal weltweit in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Aachen ist Sitz der RWTH Aachen, einer der größten und traditionsreichsten technischen Hochschulen Europas, die seit 2007 zu den deutschen Eliteuniversitäten gezählt wird.

Weblinks


  1. Maximilian Ihm: Aqua, Aquae 44. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,1, Stuttgart 1895, Sp. 300–301.



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Von „http://www.lexidict.de/wiki/Aachen

Diese Seite wurde bisher 299-mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt am 12. Februar 2009 um 15:31 Uhr geändert. Inhalt ist verfügbar unter der GNU Free Documentation License 1.2.




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